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    Pre-Trade Prüfung auf Bloomberg AIM einführen
    Für ca. 800 Fonds eines globalen Asset Managers wurde die pre-Trade Prüfung auf Bloomberg AIM umgestellt. Die Umstellung erfolgte begleitend zum laufenden Betrieb. Die Post-Trade Prüfung wurde eingestellt.

    Die nahtlose Integration der Pre-Trade Prüfung in den Orderworkflow ist ein deutlicher Mehrwert für das Portfoliomanagement bei flexiblem Realtime-Monitoring aller Aktivitäten. Die hohe Abdeckung der pre-Trade Prüfung reduziert die Anzahl der Verletzungen und das damit verbundene Reporting in der ex-Post Prüfung erheblich. Der Zugriff auf das Bloomberg Datenuniversum ermöglicht hochperformante Kontrollen, die Integrationsaufwände fallen vergleichsweise gering aus.

    Ergänzend zu den fachlichen Spezifikationen wurden Pre-Trade Spezifika und aktuelle regulatorische Entwicklungen umgesetzt (InvMaRisk, BVI, CESR). In Zusammenarbeit mit dem Hersteller wurden notwendige Systemfunktionalitäten hergestellt. Änderungen der Fonds-Vertragsbedingungen und der gesetzlichen Anforderungen wurden laufend in den Compliance-Prozess integriert.

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    Ziel
    Automatisierung, Sicherheit im Orderrouting und der Abwicklung, Beschleunigung, Kostenreduktion. Umsetzung aller gesetzlichen Anforderungen.


    Hintergrund
    Eine mittelgroße KAG möchte ihr Orderrouting durch Einführung von Standards, Routern, sowie Abgleichswerkzeugen stark automatisieren. Dies beinhaltet eine Umstellung der Prozesse und der Organisation, die Einführung der Routing und Abgleichssoftware, das Testen des Zusammenspiels sowie die Inbetriebnahme und Anpassung aller Prozessbeschreibungen (Organisation, Verantwortung, Schadensträger). Die KAG muss mit Advisories, Master KAGen, Brokern, externen Dealing Desks im Routing zusammenarbeiten und die Arbeitsteilung in der KAG und der Depotbank abbilden.


    Vorgehen
  • Bilden des internen Projektteams
  • Erarbeitung des zukünftigen Prozessmodells und Hinzuziehung der neuen technischen Gegebenheiten
  • Abstimmung des neuen Modells, der Architektur, der Arbeitsteilung und der Organisation mit allen Bereichen
  • Abstimmung des neuen Modells mit den Geschäftspartnern
  • Erarbeitung der Umsetzungsplanung (Projektplan, Ressourcen, Budgets, Risiken, Projektorganisation)
  • Einteilung des Vorhabens in mehrere Phasen
  • Aufbau einer Testumgebung mit dem Aufbau der Architektur, der neuen Komponenten und der bisherigen Werkzeuge (Buchhaltung, Middleware, Reportingwerkzeuge, BUS)
  • Etablierung und Test der Schnittstellen
  • Etablierung und Test des Zusammenspiels
  • Einführung der jeweiligen Phasenergebnisse
  • Vorgaben der jeweils nächsten Phase ableiten


    Aufgaben
  • Gesamtprojektleitung
  • Einführen der Projektmethodiken
  • Erstellung der Fachkonzepte, Pflichtenhefte
  • Projektcontrolling
  • Teambildung und Teamführung
  • Software für das Routing basierend auf BizTalk erstellen und einführen
  • Testkonzepte erarbeiten und vermitteln


    Wissen
  • Projektmanagement
  • Prozessmodelle der Asset Manager in D (Unter dem Dach von InvG, KWG und MaRisk und weiteren Gesetzen)
  • Gesetze im Detail
  • Methodik Prozessmodell
  • Moderation
  • Teamführung
  • Testvorgehen
  • Projektmethodik


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    Ziele
  • Bildung einer einheitlichen, qualitativ hochwertigen Datenbasis (eigene Schätzungen, Berichtszahlen und Marktdaten)
  • Erzielung von Synergieeffekten durch Know-How Austausch zwischen Analysten
  • Hinterlegung von Best-Practice Modellen in der Software
  • Automatisierung, Standard Reporting, Kundenanbindung, Datensicherheit


    Hintergrund
    Eine mittelgrosse Aktienresearch Abteilung hatte sich in den Zeiten des Aktienmarktrausches als qualitativ hochwertig positioniert, vor allem durch exakte Schätzungen und wertorientierte Analysen. Die begründeten, mit der Standardsoftware MESCOR® generierten Verkaufsempfehlungen waren dabei zahlreich, wenn auch konträr zu der Consensusmeinung. Diese Strategie erforderte neben der Professionalität des Teams eine ausserordentlich hochwertige Datenbasis zur Durchführung von Branchenauswertungen, Peer-Group Vergleichen und spontanen Screenings bis auf Ebene der Einzelposten.

    Die Kunden der Analysten (hausinterne aber auch externe) werden mittels Lesezugriffen auf das Researchsystem von der Qualität der Analyse überzeugt, indem sie volle Einsicht in die Modelle und Schätzungen bekommen incl. der Möglichkeit, selbst Simulationen auf dem System zu fahren.


    Vorgehen
  • Bildung eines Projektteams.
  • Definition von Projektphasen mit klaren Zielen.
  • Prüfung der Softwarefunktionalitäten, Beauftragung spezieller Entwicklungen.
  • Bildung einer zenralen, Datenbank-gesicherten Datenbasis aus historischen Zahlen von Providern und eigenen Excel Sheets.
  • Hinterlegung von Quartalszahlen und Halbjahreszahlen in verfügbaren Umfang.
  • Prüfung (durch die Analysten) der Qualität der gesammelten Daten mit Hilfe von flexiblen Screenings, Geschäftsregeln, Plausibilitätsprüfung und diversen Vergleiche (z.B. Zahlenreihe eines Unternehmens gegen Sektordurchschnitt oder Peer-Groups).
  • In einem Wissensaustausch wurden einheitliche Bewertungsmodelle und Kennzahlensysteme ausgearbeitet, welche Akzeptanz bei allen Analysten fanden.
  • Die Rechnungslegungsarten Spezifika und Branchenbesonderheiten wurden in den Modellen und Kennzahlensystemen vollständig berücksichtigt.
  • Selbstverpflichtung der Analysten zur ausgearbeiteten Prognose Standards.
  • Definition des klassischen periodischen und AdHoc Analystenreports.
  • Pilotphase mit Testkunden, welche Lesezugriffe auf das Research System bekommen haben.
  • Ausrollen des Fernzugriffs nach der Einarbeitung der Verbesserungsvorschläge aus der Pilotphase.


    Aufgaben
  • Projektleitung
  • Einführen der Projektmethodiken
  • Moderation und Begleitung des Wissensaustausches
  • Parametrisieren der Research Software, Hinterlegung der Modelle
  • Begleitung der Datentests
  • Erstellung der Fachkonzepte, Pflichtenhefte
  • Projektcontrolling


    Wissen
  • Projektmanagement
  • Research Prozess
  • Unternehmensanalyse
  • Research Software
  • Datenmanagement
  • Testvorgehen
  • Projektmethodik


    Ergebnisse
    Mehrere Quartale unter den besten deutschen Analystenhäusern laut AQ Publications.


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    Automatische Prüfung von Fondsverträgen (InvG, KAGG)
    Automatisierung und Quantifizierung der Fondsverträge im Sinne einer automatischen Prüfung aller geforderten Sachverhalte. Sämtliche quantitativ bestimmbaren Regelungsaspekte der Fondsverträge deutscher Assetmanager, die unter dem InvG/KAGG operieren, in der Standardsoftware MIG21 umsetzen.


    Vorbemerkung
    Das nachfolgend grob beschriebene Projekt wurde von Aquin Concept Lounge bereits für 5 namhafte Kunden mit Erfolg durchgeführt. Die Projektdauer belief sich jeweils auf 2-5 Monate je nach Größe des Kunden. Die Kosten lagen bei etwa 40-60 ACL-Beratertagen sowie der gleichen Anzahl interner Projekttage.


    Ziel
    Unter Ausnutzung generischer Ansätze für ähnliche Sachverhalte, sollen etwa 1000 Fonds- und Subfondsverträge in dem Risikowerkzeug MIG21 umgesetzt werden. Dabei sollen nicht mehr als etwa 30 generische Regeln etabliert werden sowie einige hundert spezielle nicht verallgemeinerbare Regeln.


    Ergebnis
  • Vertragsumsetzungsquote etwa 98% quantifiziert und als Regel umgesetzt.
  • Risikokontroller können Kunden und Fondsmanager besser bei der Steuerung helfen (Transparenz, Details, schnelle Information).
  • Unternehmenssicherheit erhöht, dadurch Erhöhung der externen Reputation etwa bei "Beauty Contests".
  • Kunden zeigen sich im Angesicht der erhöhten Schlagkraft der Risikokontroller beeindruckt und zufrieden.


    Voraussetzung
    Einführung von MIG21 für die Ex-Ante und die Ex-Post Prüfung.


    Hintergrund
    Für die Erlangung einer hohen Reputation bezüglich der Überwachung der Kundenvorgaben sowie dem schnellen Reagieren bei Übertritten ist es sinnvoll alle Vorgaben der Fonds zu analysieren, ähnliches zusammenzufassen und als Regel zu etablieren. Insbesondere durch die Zunahme der gesetzlichen Komplexität und die Zunahme der Menge der Aspekte.


    Vorgehen
  • Bilden eines internen Projektteams zusammen mit ACL Mitarbeitern.
  • Erarbeitung eines zukünftigen Prüf- und Verantwortungsprinzips unter Berücksichtigung der neuen technischen Gegebenheiten durch MIG21 (Regeleditor, Komplexe Logik, viele Datenquellen).
  • Abstimmung des neuen Modells, der Architektur, der Arbeitsteilung und der Organisation mit allen Bereichen.
  • Abstimmung der neuen Modells mit den institutionellen Kunden.
  • Analyse aller Verträge der institutionellen Fonds und Zusammenziehung gleicher Aspekte (etwa Investmentgradelimit bei Versicherungsfonds oder Indextracking mit zugelassenen Abweichungen werden sehr oft in den Verträgen genannt).
  • Abstimmung der Ergebnisse mit erfahrenen Risikokontrollern.
  • Erarbeitung der Umsetzungsplanung (Projektplan, Ressourcen, Budgets, Risiken, Projektorganisation).
  • Umsetzung sämtlicher Regeln und das Mapping zusätzlich benötigter Daten.
  • Aufbau einer Testumgebung parallel zur Regelerstellung, um die Ergebnisse testen zu können.
  • Test der neuen Regeln und Korrektur bei falschen semantischen Annahmen.
  • Produktionseinführung begleitet von Schulungen und Basisschulungen (Logik, Mengenleere, Wahrheitstafeln).


    Aufgaben
  • Gesamtprojektleitung
  • Einführen der Prinzipien der Vertragsanalyse
  • Erstellung der Fachkonzepte, Pflichtenhefte
  • Regelanalysedokument als Vorlage für die Umsetzung
  • Testkonzepte erarbeiten und vermitteln
  • Testumgebung aufbauen
  • Produktionsaufnahme begleiten


    Wissen
  • InvG / DerivateV
  • AnlV / VAG
  • AVB/BVB Struktur
  • Kundengruppen wie Versicherungen, Bausparkassen, Pensionsfonds, etc.. kennen
  • MIG21 beherschen
  • Projektmanagement
  • Wertpapier und Derivatewissen
  • Fondsbuchhaltung sowie Depotbuchhaltung
  • Testkonzepte


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    Ziel
    Kosten- und Risikoreduktion sowie Automatisierung von Standardabläufen in einer neuen Arbeitsteilung.


    Hintergrund
    Durch die Zunahme der Komplexität bedingt durch gesetzliche Vorgaben und Arbeitsteilung (Master KAG, Vertriebspartner, Advisories) musste die Strategie und daraus folgend die Kernaufgaben überdacht werden. Durch gesetzliche Änderungen ergaben sich neue Möglichkeiten der Auslagerung von Tätigkeiten, die nicht zur KAG passten, aber im Kenrprozess unverzichtbar sind.


    Vorgehen
  • Bilden eines internen Projektteams
  • Erarbeitung der Optionen unter Hinzuziehung der Null-Option (keine Änderung) zusammen mit dem Team
  • Erarbeitung und Bewertung möglicher Geschäftspartner (Gibt es jemanden für die Aufgabe? Wie löst er die Themenstellung? Welche Risiken und Kosten verursacht er? Wie steht er im Wettbewerb bezüglich der geforderten Kriterien?)
  • Bewertung der Optionen unter Risikoaspekten, Kosten- und Nutzenaspekten sowie gesetzlichen Rahmenbedingungen

    Hierbei wurden die Prozesskosten, die Prozessrisiken für jede Option abgeleitet und entsprechend aggregiert. Der Nutzen wurde anhand von Flexibilität, zusätzlichen Services nach innen und außen bewertet. In einem zweiten Schritt wurde eine Bewertung der Projekte zur Umsetzung der Optionen vorgenommen. Dabei wurden die Projektkosten, die Zeiträume, die kritischen Erfolgsfaktoren und die Projektrisiken bewertet. Zusätzlich wurde die Administrierung der neuen Prozesse bewertet.


    Bewertung und Entscheidung
    Zur Bewertung und Entscheidung wurde eine vergleichende Bewertung aller Optionen (Total Cost of Ownership über 7 Jahre durchgeführt) durchgeführt. Am Schluß des Projektes wurde in einem Review das Projekt kritisch hinterfragt und die Ergebnisse besprochen und verabschiedet was Grundlage für die Empfehlung für den Vorstand zum weiteren Vorgehen war.


    Wissen
  • Prozessmodell des Asset Managers in D (Unter dem Dach von InvG, KWG und MaRisk und weiteren Gesetzen)
  • Mögliche Geschäftspartner und Spezialisten und deren mögliche Rolle im Prozessmodell
  • Methodik Prozessmodell
  • Methodik Kostenmodell
  • Bewertungsmodelle
  • Moderation
  • Teamführung
  • Verständnis marktgängiger Werkzeuge (Orderrouting Software, Abwicklungssoftware, Fondsbuchhaltung, Depotbuchhaltung)
  • Verständnis der gesetzlichen Rahmen


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